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Kostenloser Fachbrief „Telemachos“ erscheint

 

Interesse zur Wirksamkeit von Patenschaften und Mentoring zu wecken und über den Stand der Evaluationsforschung zum 1:1-Ansatz zu informieren ist Anliegen des Fachbriefs „Telemachos“.

Der Fachbrief ist dank einer Förderung durch die „Aktion zusammen wachsen“ kostenlos zu beziehen vom Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. unter http://www.kipa-berlin.de/fachbrief-erhalten/

InteressentInnen sind herzlich eingeladen, sich in den Verteiler einzutragen, die erste Ausgabe erscheint Mitte Juni.
Sie enthält u.a.:

  • Telemachus and Mentor1Ein Interview mit einer der bekanntesten Mentoring-Forscherinnen
  • Auf welchen verschlungenen Pfaden Mentoring wirken kann
  • Welche Eigenschaften besonders wirksamen Mentoren zugeschrieben werden
  • Wer zuerst Mentor hieß und was Telemachos damit zu tun hat

7. Mentoringtag in Hamburg

Unter dem Motto „Auf die Beziehung kommt es an“ findet am Freitag, 18. September 2015 von 10.30 Uhr bis 18 Uhr bei der  Körber-Stiftung der 7. Hamburger Mentoringtag statt.

Im Rahmen eines Vortrags mit Prof. Dr. Gehrhardt J. Suess über psychologische Aspekte zum Zusammenhang von Beziehung und Lernen, einem Grußwort von Aydan Özoğuz (SPD, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) sowie einer Podiumsrunde mit Vertretern der Politik, des Jugendamts und aus der Mentoringpraxis werden Fragen rund um das Thema „Beziehungen“ im Mentoring diskutiert. In sechs verschiedenen Workshops werden dabei sowohl die Beziehungsebenen zwischen Mentor und Mentee, als auch zwischen den Projektträgern und den Mentee-Familien, sowie die Zusammenarbeit von Mentoringprojekten und Schulen erörtert.

Zum Programmflyer (PDF)

Zu den Workshopbeschreibungen (PDF)

Zur Online-Anmeldung

Meinungsbild Bundeskongress Mentoring und Patenschaften

Florian Stenzel vom Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. und Jörg Fischlin vom Mentor.Ring Hamburg e.V. haben eine Umfrage zur Idee eines Bundeskongresses Mentoring und Patenschaften gestartet.

Die Initiatoren bitten darum, unter folgendem Link an der Umfrage teilzunehmen und diese an das eigene Netzwerk an Akteuren der Mentoring- und Patenschaftsszene weiterzuleiten:

http://www.haekchen.at/haekchen/fragebogen.asp?uid=28550&id=1

 

Dr. Philip Scherenberg und Verena Lauffs: Mentoring-Initiativen im Finanzierungsdilemma

Foto von Dr. Philip Scherenberg Die Komplizen Mentoring für Schüler gGmbH
Dr. Philip Scherenberg

Nichteinmal einen Monat nach dem letzten Beitrag von Wolf Frey zum Mentoringland Deutschland freuen wir uns über die Beteiligung von Dr. Philip Scherenberg und Verena Lauffs von Die Komplizen: Mentoring für Schüler gGmbH. Dieses Mal geht es um ein Thema, welches wohl unmittelbar jede Initiative betrifft: Die Finanzierung.

Mentoring-Initiativen im Finanzierungsdilemma

In seinem Beitrag vom 4.7. schreibt Wolf Frey, dass Mentoring „Konjunktur“ hat. Das ist richtig: mehr denn je brauchen Kinder und Jugendliche individuelle Begleitung und Beratung in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung. Der Bedarf ist also da und wird in der heutigen, sich rasant verändernden technologischen und globalisierten Welt weiterhin steigen. Viele Mentoring-Konzepte, wie das von „Arbeiterkind“ oder „Rock Your Life“ erfreuen sich großen Zustroms und wollen weiter wachsen. Das gleiche gilt für unser „Komplizen-Programm“, das wir seit 2009 mit exzellenten Ergebnissen und nachhaltiger Wirkung an öffentlichen Gymnasien und Gesamtschulen bundesweit durchführen. Als dauerhafter Erfolgsgarant ist jedoch eine solide Finanzierung unverzichtbar.

Skalierung unmöglich

Fakt ist: Die Landesregierungen und die Bundesagentur für Arbeit stellt einen wachsenden Bedarf an Berufsorientierung – auch für Gymnasiasten – fest. Das Komplizen-Programm funktioniert deshalb so gut, weil wir es an vielen Standorten bundesweit gleich anbieten. Unsere Materialien, unser Design, unsere Website, die Online-Redaktion, die verschiedenen Module, die Mentorengewinnung, die Ausbildung und Betreuung der Teilnehmenden folgt einem durchdachten, ausgeklügelten Konzept. Durch die Skalierung des einmal erstellten Konzepts wird das Programm wesentlich günstiger, als wenn es für jeden Standort neu erfunden und die Konzeption sowie der Test bezahlt werden muss. Obwohl also nachweislich ein so wirksames und günstiges, unsere Schulen, Sozialsysteme, Hochschulen, Ausbildungsbetriebe entlastendes Instrument geschaffen wurde (unter erheblichem persönlichem ehrenamtlichen Einsatz von hunderten Mentoren, Helfern sowie des Komplizen-Teams) ist es eigentlich nicht möglich, ein solches Projekt zu verstetigen und finanziell auf sichere Beine zu stellen. Dabei werden die Probleme des Föderalismus sichtbar: in jedem Bundesland gibt es eigene Förderbestimmungen mit jeweils neuen Antragsverfahren. Eine Skalierung der Förderungssystematiken ist also nicht möglich.

Finanzierungs-Flickenteppich

So muss an jedem Standort eines Komplizen-Programms für jedes Projekt eine eigene Finanzierung zusammengestellt werden. Übliche Finanzierungspartner sind die Agenturen für Arbeit, die Kommunen, die Kultusministerien der Länder, der Europäische Sozialfonds (ESF) und – da meist noch Eigenmittel vorausgesetzt werden – auch Stiftungen und Sponsoren. Wir haben also pro Standort ca. fünf potenzielle Finanzierungspartner anzusprechen, die wir, bevor es überhaupt zu einer Antragstellung kommt, mit ihren jeweiligen Schwerpunkten und Gremien überzeugt haben müssen. Dort, wo es sich nicht aus den öffentlichen Förderstrukturen ergibt, müssen wir ein Vielfaches mehr an Unternehmen, Stiftungen und Organisationen ansprechen, bevor eine Zusammenarbeit entsteht. Man kann sich gewiss vorstellen, wie langwierig und komplex die Verhandlungen sind, bis sich alle beteiligten Akteure auf ein Programm geeinigt haben – und das so strukturiert ist, dass aus jedem Töpflein tatsächlich Mittel zur Verfügung gestellt werden können! Da stellt sich die Frage, wer überhaupt in solchen Förder-Schemata innovative Projekte beantragen, durchführen und abrechnen und zugleich noch das volle unternehmerische Gelingensrisiko tragen kann – ohne Renditehoffnung für den Fall eines Erfolgs? Anerkannte Träger der Jugendhilfe, kommunale oder staatliche Einrichtungen, Jugendverbände sowie Mitglieder der Wohlfahrtsverbände können sich vielleicht solche Investitionen leisten, jedoch mangelt es dort – zumindest was unseren Bereich der beruflichen Orientierung an Gymnasien betrifft – seit Jahrzehnten an neuen, innovativen Impulsen und schlanken Strukturen.

Wege aus dem Dilemma

Unser oberstes Ziel ist es, das Programm möglichst vielen Schülern an Gymnasien und Gesamtschulen zugänglich zu machen, damit sie einen Beruf finden, der zu ihnen passt – kostenfrei, um allen Jugendlichen unabhängig von Elternhaus und Einkommen eine Teilnahme zu ermöglichen. Unsere Empfehlungen sind folgende:

1. Zusammenarbeit mit den Agenturen für Arbeit ausbauen und Schulpartnerschaften verstetigen

Die Zusammenarbeit mit den lokalen Agenturen für Arbeit könnte noch erfolgreicher laufen, wenn wir unsere Programmansätze verzahnten. Optimalerweise käme so ein am Komplizen-Programm teilnehmender Schüler umfassend vorbereitet zum Orientierungsgespräch ins BiZ oder würde bei Bedarf vom jeweiligen Mentor begleitet.
Eine solche, noch engere Partnerschaft zwischen den Komplizen und den Agenturen für Arbeit wäre als echte „vertiefte Maßnahme“ ein enormer Gewinn für die Schüler.
Gleichzeitig wäre eine Verstetigung der Schulpartnerschaften für die Jugendlichen, die Lehrer, die Eltern und nicht zuletzt auch für die lokalen Unternehmen und die Mentoren ein einfacher Hebel, um Berufsorientierung als verlässliche, kontinuierliche und zeitgemäße Maßnahme zu etablieren – als „Bildungsbündnis“ vor Ort und Keimzelle der von Bundeskanzlerin Merkel titulierten „Bildungsrepublik Deutschland.“ Diese Verstetigung setzt allerdings eine pragmatische Lösung des Finanzierungsproblems voraus.

2. Aufmerksamkeit auf Orientierungsbedarf aller Schüler lenken

Die Unterscheidung zwischen Schüler an Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien wird zunehmend schwammiger. Die Indikatoren: Viele Lehrberufe sind nur mit Abitur erreichbar, der Trend zum „dualen Studium“ nimmt zu, Fachhochschulen und Universitäten sind nach der Bologna-Reform kaum noch voneinander zu unterscheiden. Die Abbruchquoten von Abiturienten in der Ausbildung und im Studium sind vergleichbar mit denen von Real- und Hauptschülern. Folglich sollten alle Jugendliche mit Unterstützungsbedarf bei der Berufsorientierung diese auch erhalten – unabhängig vom besuchten Schultyp.

3. Fördertöpfe auf alle Schüler ausweiten

Gesetzliche Regelungen im Bereich „berufliche Bildung“ sind nicht mehr zeitgemäß. Zur Zeit gibt es unter den bundesweiten Förderprogrammen zur Berufsorientierung kein einziges, das sich explizit an Realschüler oder Gymnasiasten richtet. Sind angehende Akademiker nicht „vor-beruflich“ zu bilden? Werden sie später keine „Berufe“ ergreifen? Gleichzeitig holen viele Realschüler ihren Abschluss nach und verschaffen sich Zugang zu den Hochschulen. Diese Entwicklung sollte künftig bei Ausrichtung von Fördertöpfen berücksichtigt werden im Sinne einer „Berufs- und Studienorientierung“ für alle Jugendlichen.

4. Finanzierungswege für bundesweit tätige Initiativen finden

Die Komplizen sind ein „Zukunftsprojekt“! Um unsere erfolgreich pilotierte Arbeit fortsetzen zu können und in die Breite zu tragen, brauchen wir veränderte Rahmenbedingungen, die bundesweite Maßnahmen zulassen. Denn obwohl wir ein nachweislich sehr wirksames und günstiges Angebot geschaffen haben, ist es nicht möglich, ein solches Projekt zu verstetigen. Wir wünschen uns, dass die Bestimmungen und Zuständigkeiten im „Übergang Schule – Beruf“ überprüft werden und das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern gelockert wird. Ziel muss es sein, bundesweit erfolgreiche Initiativen, die durch Mobilisierung von Ehrenamt und vergleichbar kostengünstige Strukturen einen sichtbaren Mehrwert für Jugendliche im Übergangsbereich schaffen, auch bundesweit fördern zu können.

Nach vorne schauen

Als Mitglied der „Allianz für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, als anerkannter Träger der Arbeitsförderung durch das AZAV-Siegel des TÜV Süd und als vielfache Preisträger u.a. von „Deutschland. Land der Ideen“ oder der „aktion zusammenwachsen“, sind die Komplizen in der Bildungslandschaft hinreichend bekannt und vernetzt. In Gesprächen mit bildungspolitischen Entscheidern in Bundes- und Landesministerien und Bundestag haben wir immer wieder auf oben skizzierte Problematik hingewiesen – und werden es auch weiter tun.

In der Zwischenzeit schlagen wir neue Wege ein: so freuen wir uns über das zunehmende Interesse von Privatschulen und Internaten, mit Unterstützung der Komplizen ihre Maßnahmen zur Berufsorientierung zu prüfen und zu optimieren. Auch soll im Herbst unser neues Format, das „O-Camp“ zur Berufsorientierung starten: in der Woche vom 26.10.-1.11.2014 können Schüler zwischen 16-19 Jahren in Seminaren durch Interessentest, Potenzialanalyse, individuellem Maßnahmenplan sowie Unternehmensbesichtigungen ihr Berufsprofil erarbeiten. Mit spannenden Vorträgen und gemeinsamen Ausflügen zu politischen und kulturellen Einrichtungen werden die Teilnehmer ein vielseitiges Programm durchlaufen. Das O-Camp wird von unserem Mentoring-Netzwerk mitgestaltet. Ebenso haben Eltern die Möglichkeit, sich im Rahmen des „Eltern O-Camp“ in einem Wochenend-Seminar bei uns auf der Praterinsel in München zu Mentoren ausbilden zu lassen. So können sie ihre Kinder noch gezielter und effektiver in ihrem Berufsorientierungsprozess begleiten.

www.die-komplizen.org
www.o-camp.org

Wolf Frey: Mentoringland Deutschland – Den Stein ins Rollen bringen

Wolf Frey Frankfurt am Main Johanniter SchülerMentoren
Wolf Frey

Nach dem Beitrag von Frank Arnold vom Landratsamt Böblingen kommt nun der zweite Beitrag unserer Reihe.
Er kommt von Wolf Frey, der in Frankfurt am Main das Projekt Johanniter SchülerMentoren und den Verein Mentor Werk e.V. aufgebaut hat.

Vielfalt der Projekte als Stärke

Mentoring und Patenschafsprojekte haben Konjunktur. Das sind gute Voraussetzungen. Es ist an der Zeit, die Potentiale und die Qualität von Mentoring und Patenschaften in ihrer Vielfalt sichtbar zu machen.
Kinder und Jugendliche, Erwachsene in ihrem Umfeld, Stiftungen, Medien, die Wissenschaft, selbst der politische Raum beginnt wahrzunehmen: Das Konzept 1 : 1 Mentoring und Patenschaften vermittelt persönliche Orientierungs, Entwicklungs- und Wachstumsimpulse und trägt wesentlich zur Potentialentfaltung bei Mentess und Mentoren bei.
Durch vorurteilsfreie persönliche Begegnung, Zuwendung, Anregung, Hilfestellung, Aufmerksamkeit und anerkennende Wertschätzung zwischen Mentor und Mentee entstehen erfahrungsgemäß Ergebnisse, die Eltern, Lehrer, Ausbilder oder Arbeitgeber selten so vermitteln können. Wo Bildungsstrukturdiskussion, Lehrerverfügbarkeit, Leistungsvermögen und elterlicher Einfluss sich kaum wesentlich verändern werden und an ihre Grenzen stoßen, da werden Mentoring und Patenschaften als universal wirksames Bildungskonzept, unabweisbar flankierendes, gesellschaftliche Räume durchdringendes und verbindendes Mittel der Wahl.

Mentoring bunt und vielfältig wie die Beteiligten selbst

Mentoring verdient längst, aus der Ecke partikularistisch gepflegten Gutmenschentums, plakativen CSR-Engagements und hoheitlich freundlicher Ehrenamtsbeweihräucherung herausgeholt und transparent vermittelt, strukturell und finanziell trisektoral abgesichert, als Kulturform qualitativ weiterentwickelt zu werden.
Dabei verfügen wir über einen durchaus respektablen Fundus: Paten- und Mentorenprojekte sind in Deutschland fast so zahlreich, bunt und vielfältig wie die beteiligten Individuen und Organisationen. Lesepatenschaften konzentrieren sich auf frühe Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen. Mentoren und Paten lernen mit Schülerinnen und Schülern, unterstützen bei Hausaufgaben, erleben Freizeit, vermitteln Praktika, fördern Talente, eröffnen Zugang zu unbekannten Lebensräumen und Erfahrungswelten, kombinieren Erlebnispädagogik mit Mentoring – und Vieles mehr. Besonders an den Übergängen im Bildungssystem und beruflichen Schnittstellen bewirkt das Konzept Mentoring Beachtliches. Das scheinbar Einfachste, die persönliche Begegnung 1 : 1 auf Augenhöhe und die stützende Begleitung eines anderen Menschen, typ-, alters-, erfahrungs- und prägungsmäßig oft über große Distanzen hinweg, – ist dabei für alle Beteiligten nicht nur ein Lernfeld sondern oft auch eine große, immer lohnende Herausforderung.

Was fehlt?

Mentoring braucht Integration in bestehende Strukturen und hauptamtliches Backup. Hier gibt es große Fehlstellen, unreflektierte Unterschiede, Parallelitäten, Widersprüche, Insellösungen, unkoordinierte und ungenutze Potentiale. Viele Initiativen wissen schlicht nicht voneinander oder schirmen das immer individuell persönliche Engagement ihrer Mentoren und Paten auch schützend nach außen ab. Obwohl? – Oder weil es einen potentiell unstillbaren Bedarf an Mentoren, Angst vor Konkurrenz bei wenig anzapfbaren Ressourcen, keine Transparenz, kaum inhaltlich oder nutzerorientierte Arbeitsteilung und offene, qualitätsbildende Kommunikation zwischen den Projekten gibt?
Ja, es gibt gewachsene, gut funktionierende regionale Netzwerke, die sich unterstützend und hilfreich für die Organisatoren einzelner Mentoren- und Patenschaftsprojekte auswirken. Auf Bundesebene fehlt indes neben der Aktion zusammenwachsen bislang eine derartige, öffentlichkeitswirksam verankerte Inhalts-, Qualitäts- und Strukturdiskussion zum Thema Mentoring und Patenschaften – obwohl sich eigentlich überall die gleichen Probleme und Entwicklungsfragen stellen.

Bundeskongress Mentoring und Patenschaften 2015

Erstmals haben sich nun schon 2013 verschiedene zivilgesellschaftlich engagierte Akteure der Mentoring- und Patenschaftsszene unter dem Arbeitstitel Initiative Viel.Stimmig.1:1 zusammengetan und die Aufgabe gestellt, lokal, regional und bundesweit relevante Kräfte und Mitstreiter zusammenzubringen, um dem Konzept Mentoring und Patenschaften auf Bundesebene gemeinsam den Stellenwert und die Geltung zu verschaffen, die dem ihm innewohnenden Potential gerecht werden. Dazu bietet sich als erster Schritt an, für das Jahr 2015 einen Kongress in Angriff zu nehmen, der auch in Deutschland endlich viel.stimmig die Grundlage für eine gemeinsame Kampagne MENTORING.LAND Deutschland legt, so Ressourcen bündelt und den Stein ins Rollen bringt. Das Gelingen dieses zweifellos nicht unbescheidenen Ansatzes hängt mit Sicherheit nicht zuletzt an der Qualität, Kompetenz, dem Einsatz und dem Engagement der zu gewinnenden Kampagnen-Partner.